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Canamex Resources Corp.: Laut Endergebnis der Säulenlaugung liegt die Goldgewinnungsrate für die historischen Ressourcen im Goldprojekt Bruner im Nye County/Nevada bei über 85 %

Canamex Resources Corp.: Laut Endergebnis der Säulenlaugung liegt die Goldgewinnungsrate für die historischen Ressourcen im Goldprojekt Bruner im Nye County/Nevada bei über 85 %

Canamex Resources Corp. (TSX-V: CSQ) (OTCQX: CNMXF) (FSE: CX6)(10. September 2012) Canamex Resources Corp. (TSX-V: CSQ) (OTCQX: CNMXF) (FSE: CX6) gibt mit großer Freude die Endergebnisse der Säulenlaugungstests bekannt. Das dabei untersuchte Probenmaterial bestand aus -3 Inch und -3/4 Inch großen Bruchstücken, die unter Tag aus dem historischen Ressourcenbereich des Goldprojekts Bruner im Nye County (Nevada) entnommen wurden. Nach 83 Tagen Laugungsdauer lag der Goldgewinnungsgrad des Probenmaterials bei über 85 %. „Dank dieser so positiven Ergebnisse der metallurgischen Untersuchung sind wir in der Lage, die historische Ressourcenzone soweit zu erschließen, dass eine Ressourcenschätzung und eine endgültige Wirtschaftlichkeitsanalyse nach dem NI-43-101- Standard möglich wird“, sagte Chairman & CEO Greg Hahn. Die historischen Ressourcen enthalten laut einer Pressemeldung der Miramar Mining Corp. aus dem Jahr 1992 insgesamt 383.000 Unzen Gold (15.000.000 Tonnen mit einem Goldgehalt von 0,025 Unzen/Tonne). Es wurden von keinem qualifizierten Sachverständigen ausreichende Arbeiten durchgeführt, um eine Zuordnung der historischen Schätzung zu den aktuellen Mineralressourcen oder Mineralreserven zu rechtfertigen. Canamex Resources setzt die historische Schätzung nicht mit einer Schätzung der aktuellen Mineralressourcen oder Mineralreserven gleich.

Das historische Ressourcengebiet befindet sich ca. eine Meile westlich der Neuentdeckung bei Penelas East (siehe auch Pressemeldung vom 18. Juli 2012). Hier wurden in den späten 1970er Jahren und auch noch bis in die frühen 1990er Jahre von den damaligen Explorern (u.a. Kennecott, Newmont, Viceroy und Miramar) Bohrungen durchgeführt. Zwischen der historischen Ressourcenzone und der Neuentdeckung bei Penelas East liegen nur sehr wenige Bohrlöcher. Ziel der metallurgischen Tests war es festzustellen, ob die Goldgewinnungsrate und der Verbrauch an Reagenzien ausreicht, um weitere Bohrungen durchzuführen und die historischen Ressourcen und ihre offenen Ausläufer zu erweitern.

Laut endgültiger Berechnung lag der Head Grade der Proben bei 0,0311 Unzen Gold/Tonne (1,067 g/t), der Goldgehalt der Verarbeitungsrückstände bei 0,0034 Unzen/Tonne (0,1166 g/t). Der ermittelte Head Grade entspricht annähernd dem angepeilten Erzgehalt und dem geschätzten Durchschnittsgehalt der historischen Ressourcen; aus diesem Grund gilt die Probe auch als repräsentativ für die Lagerstätte. Der Zyanidverbrauch betrug insgesamt 1,24 Pfund/Tonne, die Zugabe von Kalk belief sich auf 3 Pfund/Tonne. Beide Werte sind gering und es ist daher von einem geringen Verbrauch an Reagenzien und geringen Kosten für deren Einsatz in der Haufenlaugung auszugehen.

Das Unternehmen hat eine interne Überprüfung vorgenommen um zu sehen, wie sich diese Ergebnisse auf die Möglichkeit der Erweiterung des historischen Ressourcengebiet in Richtung Erschließung auswirken. Vergleicht man die vorliegende Goldausbeute mit jener, die in einer 2012 für ein naheliegendes Goldprojekt mit ähnlicher Größe und Erzgehalt abgeschlossenen Machbarkeitsstudie angeführt wird, wo ähnliche physikalische Eigenschaften und ein ähnlicher Verbrauch an Reagenzien vorliegen, so ergibt sich, dass eine Erweiterung des historischen Ressourcengebiets mit dem Ziel einer Bewertung nach dem NI43-101-Standard durchaus Sinn macht und im weiteren Verlauf zu einer enormen Steigerung des Shareholder Value führen wird.

„Der Laugungsprozess des in den Säulen enthaltenen Materials war auch nach 83 Tagen noch nicht abgeschlossen und wir sind der Meinung, dass wir dadurch, dass wir die Verweildauer des Materials in der Laugung verlängern, eine höhere Ausbeute erzielen können. Der wichtigste Aspekt, der sich aufgrund der Ergebnisse der Säulenlaugungstests ergibt, ist, dass die Gewinnungsrate sowohl bei einer Bruchgröße von -3 Inches als auch bei -3/4 Inches nach 40 Tagen über 80 % liegt“, fügte Hahn hinzu. Eine Siebanalyse der Verarbeitungsrückstände hat ergeben, dass der Großteil der geringen Menge an Gold, die im Rückstand verbleibt, der Grobfraktion zuzuordnen ist. Dies lässt vermuten, dass entweder eine längere Verweildauer oder eine zusätzliche Zerkleinerungsstufe den Rest den enthaltenen Goldes freisetzen könnte.

Alle metallurgischen Tests und Analysen wurden von Kappes, Cassidy & Associates in Sparks (Nevada) unter der Leitung und Aufsicht von Eugenio Iasillo, P.E., einem metallurgischen Berater des Unternehmens, durchgeführt.

Greg Hahn ist ein zertifizierter Fachgeologe (Nr. 7122) und hat als qualifizierter Sachverständiger diese Pressemeldung im Einklang mit den NI 43-101-Berichterstattungsrichtlinien erstellt und überprüft.

FÜR DAS BOARD

UNTERSCHRIFT: Gregory A. Hahn

Kontakt:

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